Verlag: Droemer Knaur
Erschienen: September 2001
Seiten: 432
ISBN: 3426616017
Kurzbeschreibung
In New York veranlassen zwei mysteriöse Todesfälle die Polizei, die Behörde für Seuchenkontrolle zu alarmieren. Unabhängig voneinander brachen ein junges Mädchen und ein Penner unter fürchterlichen Krämpfen zusammen und starben. Bei der Autopsie des Mädchens werden Veränderungen der Hirnstruktur festgestellt, die auf ein unbekanntes Virus hindeuten. Immer mehr Menschen, die mit den Toten in Kontakt waren, sterben. Eine Sondereinheit des FBI übernimmt die Ermittlungen.
Meine Meinung:
Preston schafft es, mit „Cobra“, die Gefahren und vor allem das Gefahrenpotential beim Namen zu nennen und zu spezifizieren, was er in „Hot Zone“ und „Superpox“ nicht konnte, da er dort nicht mutmaßt, sondern ein Sachbuch schreibt.
„Cobra“ ist teilweise sehr erschreckend (und mit unter etwas ecklig).
Wer immer Interesse an Bioforschung und den Risiken der modernen Virologie hat, sollte dieses Buch kaufen. ![]()





























