Verlag: Blanvalet
Erschienen: Februar 2007
Seiten: 480
ISBN: 3764502029
Kurzbeschreibung
Blutige Handabdrücke auf einem Pier die Leiche fortgerissen von den eiskalten Fluten des Hudson River. Ein toter Mann in einer dunklen Seitengasse des Broadway sein Brustkorb zerquetscht von einem tonnenschweren Eisenquader Lincoln Rhyme und Amelia Sachs können zwar kein Motiv für die quälend grausamen Morde entdecken, doch dafür hat der Täter an beiden Tatorten deutliche Spuren hinterlassen: kleine, laut tickende Standuhren, die unerbittlich die letzten Sekunden im Leben der Opfer herunterzählten die unverwechselbare Visitenkarte des „Uhrmachers“. Fieberhaft machen sich die beiden Ermittler auf die Jagd und erhalten dabei unschätzbare Hilfe von einer neuen Kollegin: Kathryn Dance, eine weltweit anerkannte Spezialistin für Körpersprache, entlarvt Falschaussagen präziser als jeder Lügendetektor. Und tatsächlich scheint mit ihrer Unterstützung der Täter schon bald entlarvt. Doch dann wird klar: Der Uhrmacher ist seinen Verfolgern längst einen entscheidenden Schritt voraus, und irgendwo im Verborgenen tickt ein Zeitzünder unerbittlich gegen Null Der siebte Fall für den genialen gelähmten Ermittler Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs!
Meine Meinung:
Nichts ist in diesem Buch ist wie es scheint, und der Augenschein trügt grundsätzlich.
Geschickt verbindet Deaver in seinem Roman zwei Geschichten: eine über Korruption in der Polizei und eine weitere über zwei Täter, die Mord und Verbrechen zu ihrer Lieblingsbeschäftigung gemacht haben. Die Täter hinterlassen jeweils eine Uhr am Tatort u. bringen die Ermittler schließlich auf die Spur. Spannend werden diese beiden Fälle miteinander verbunden. Leider gibt das Buch eine wenig befriedigende Auflösung der Geschichte, die vor allem durch eine seltsame Wendung der Geschichte ca.100 Seiten vor Schluss entsteht. Da wird es sicher eine Fortsetzung geben. Trotzdem kann ich das Buch nur empfehlen. ![]()





























