Verlag: Heyne Verlag
Erschienen: 1988
Seiten: 352
ISBN: 3453027825
Kurzbeschreibung:
Nach dem Tod ihres Vaters reist die junge Harry Crewes aus dem England-ähnlichen Stammland ins wilde Istan zu ihrem Bruder, wo die Siedler ihres Landes wie zu Queen Victorias Zeiten die Zivilisation vorantreiben. Jenseits der Grenzen Istans hingegen liegt unbekanntes Land, wo wilde Bergvölker leben, mit denen die Verständigung kaum gelingt.
Diese Bergvölker stellen die letzten Reste der Damarier dar, von denen wir im ersten Band erfuhren. Wieder einmal werden sie von den Horden des Bösen angegriffen. Bei ihnen erfüllt sich Harrys bislang verborgene Bestimmung, als sie von König Corlath in die Berge entführt wird.
Nach einer gründlichen Ausbildung im Lieblingssport der Autorin, dem Reiten, und im Fechten zieht Harry mit einem von ihr gewonnenen magischen Schwert – siehe Titel – in eine Art Guerillakrieg gegen die Eindringlinge. Und natürlich ist der Sieg vor allem ihr zu verdanken, nicht zuletzt wegen einiger netter Zufälle zur rechten Zeit.
Meine Meinung:
Dieses Buch ist die „Fortsetzung“ von „Die Heldenkrone“, die Handlung ist allerdings viele Jahre später angesiedelt und hat eine neue Heldin, die zwischen zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, hin und her gerissen ist. Auch hier sind mir ein bisschen viel „Zufälle“ im Spiel, was dem Buch aber nicht wirklich schadet. Es ist wie der erste Band ein lesenswertes Märchen auch für Erwachsene.





























