Verlag: Heyne
Erschienen: 1988
Seiten: 314
ISBN: 3453027817
Kurzbeschreibung:
Der Königstochter Aerin fehlt die Gabe der Magie, die die damarianischen Könige normalerweise besitzen. Am Hofe ihrer Familie fristet sie deshalb das Dasein eines Aschenputtels, stets verspottet wegen ihrer verstorbenen Mutter, die aus dem Norden stammte und verachtete Hexenkünste beherrscht haben soll.
Von dieser Schmach abgelenkt wird Aerin lediglich durch die intensive Pflege des kranken Pferdes ihres Vaters, des Königs. Mit dem genesenen Pferd reitet sie schließlich aus zur Drachenjagd, hat aber auch das Heim ihres Onkels Agsdad zum Ziel, der, wie sich herausstellt, mittels böser Magie der Urheber der Drachenplage ist und damit Damar bedroht.
Aerin konfrontiert den Zauberer in einem Kampf auf Leben und Tod, wobei sie eine verborgene magische Fähigkeit neu entdeckt. [Sie obsiegt und kann mit dem größten Schatz Damars, der Heldenkrone, heimkehren. Sie hat dem Reich innere Kraft und Würde wiedergegeben.
Meine Meinung:
Diese Heldinnen-Story ist unterhaltsam, voll überraschender Wendungen und spannend erzählt. Vor allem die rotzfreche jugendliche Aerin kann den Leser immer wieder begeistern und in Erstaunen versetzen, jedenfalls so lange, bis gegen Schluss die „glücklichen Zufälle“ allzu deutlich überhand nehmen. Trotzdem ist es ein lesenswertes „Märchen“ auch für Erwachsene.





























